Vom ersten Speiseplan bis zur Meilenbestätigung
Crewsy begleitet einen Törn von der Planung an Land bis nach dem Anlegen. Hier steht, was jedes Modul kann.
Gerichte
Frühstück, Mittagssnack, Abendessen: Wer kocht, trägt sein Gericht ein. Zutaten tippst du ein oder fügst eine fertige Liste ein. Bei Rezeptseiten, die ihr Rezept maschinenlesbar anbieten, reicht der Link.
- Mengen werden vom Rezept auf eure Crewgröße umgerechnet und auf kaufbare Größen gerundet.
- Für gängige Zutaten schlägt Crewsy eine Menge pro Person vor.
- Der Speiseplan zeigt, wie viele Mahlzeiten noch fehlen. Abende im Restaurant zählt ihr einfach heraus.
- Fürs Abendessen teilt ihr Kochteams ein.
Einkaufsliste
Aus allen Gerichten entsteht eine Liste, ohne dass jemand rechnet. Gleiche Zutaten werden zusammengezählt, Gramm und Kilo umgerechnet, und alles steht nach Warengruppen in der Reihenfolge eines Supermarkts.
- Was sich nicht verrechnen lässt, etwa Dose und Glas, bleibt getrennt, statt geraten zu werden.
- Was einer abhakt, sehen die anderen nach wenigen Sekunden, und Crewsy merkt sich, wer es war.
- Eigene Zeilen wie Müllbeutel oder Grillkohle tragt ihr dazu ein.
- Grundvorräte ohne Mengenangabe zählen als Bordvorrat, nicht als fehlend.
Getränke
Getränke rechnet Crewsy nicht pro Gericht, sondern pro Person und Tag: 1,5 Liter Wasser für acht Leute und sieben Tage sind 84 Liter. Kommt jemand dazu oder sagt ab, ändert sich die Menge mit.
- Ihr gebt die Menge pro Person und Tag oder als Gesamtmenge ein; das andere rechnet Crewsy aus.
- Alkoholfreies steht vor Alkoholischem, getrennt aufgeführt.
- Eine Übersicht zeigt je Getränk, wie viel pro Person und Tag eingeplant ist.
Reste und Folgetörn
Nach dem Törn tragt ihr ein, was übrig ist. Legt der Skipper daraus den nächsten Törn an, übernimmt Crewsy Gerichte, eigene Zeilen und die Packliste, und die Mengen richten sich nach dem, was ihr wirklich verbraucht habt.
- Zu viele Nudeln, zu wenig Wasser: Der Verbrauch wird zur Korrektur fürs nächste Mal.
- Den Folgetörn schlägt Crewsy mit demselben Namen und den Daten ein Jahr später vor.
Packliste
Die Frage vor der Abreise ist nicht, ob etwas abgehakt ist, sondern ob es jemand mitbringt, und wie viele. Jeder sagt zu: „Ich bringe 2 mit“. Neben jedem Gegenstand steht, ob es passt, fehlt oder doppelt kommt.
- Zwei Listen: „Für alle“ für das, was die Crew teilt, und „Persönlich“ für das eigene Gepäck.
- Der Skipper kann seine persönliche Liste als Vorlage an die Crew geben.
- Fehlt, Zu wenig, Passt, Doppelt: der Stand jeder Zeile auf einen Blick.
Kosten
Die Bordkasse: Wer bezahlt hat, bucht die Ausgabe, auf Wunsch mit Foto vom Beleg. Crewsy führt die Salden und zeigt, wer wem was überweist.
- Aufteilen gleich, nach Anteilen, in Prozent, auf den Cent genau oder mit Aufschlag für Einzelne.
- „Wer schuldet wem“ vereinfacht oder paarweise; erledigte Überweisungen markiert ihr als bezahlt.
- Auswertung nach Person, Kategorie und Tag.
- Den Export aus Splitwise übernimmt der Skipper als CSV-Datei.
- Der Skipper entscheidet, ob die Crew die Kosten sieht. Beträge in Euro.
Seemeilen
Der Skipper lädt je Segeltag den GPX-Track hoch. Crewsy zeigt die Etappen auf der Karte mit Seezeichen, rechnet die Distanz über Grund und lässt das Schwojen vor Anker weg.
- Wer an einem Tag nicht an Bord war, bekommt die Meilen dieses Tages nicht angerechnet.
- Jedes Crewmitglied bekommt seine Seemeilen-Bestätigung als PDF: Name, Rolle, Schiff, Revier, Route, Karte und Etappen.
- Hat der Skipper seine Unterschrift hinterlegt, steht sie automatisch darauf.
Änderungen
Wer hat die Milch von der Liste genommen? Jede Änderung an Gerichten, Listen, Crew und Kosten steht im Verlauf, mit Name und Uhrzeit. Wer die Kosten nicht sehen darf, sieht auch deren Einträge nicht.
Törninfo und Dokumente
Boot, Basis und Vertrag, Preis, Versicherung, Wetter und Tipps fürs Revier stehen an einem Ort, dazu die PDFs zum Törn. Die Törninfo sieht nur der Skipper; einzelne Dokumente kann er ebenfalls für sich behalten.
Crew und Rollen
Der Skipper lädt ein: Für jedes Crewmitglied gibt es einen eigenen Link, 14 Tage gültig. Wer ihn öffnet, kommt mit eigenem Konto an Bord oder per Schnellzugang mit Name und Passwort.
- Skipper, Co-Skipper, Crew: Die Rolle steht an jedem Namen und auf der Seemeilen-Bestätigung.
- Einladen, Törninfo und Tracks bleiben beim Skipper.
- Wer eingeladen ist, zahlt nie.
Auf jedem Handy
Crewsy ist eine Web-App: kein App-Store, keine Installation, keine Updates. Auf dem Homebildschirm startet sie im Vollbild wie eine App. Eine Internetverbindung braucht sie, ob im Hafen-WLAN oder mit mobilem Netz.
Gehostet in Deutschland
Crewsy läuft auf einem eigenen Server in Deutschland. Keine Analysedienste, keine Werbung, Schriften vom eigenen Server. Das einzige Cookie hält dich angemeldet.
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