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Die Bordkasse-App für den Segeltörn

Hafengeld, Diesel, der Großeinkauf, die Taverne in der Bucht: Einer zahlt, alle schulden. Crewsy führt die Bordkasse so, dass am Ende jeder weiß, was er wem überweist, und keiner mehr den Kassenzettel sucht.

Kosten
Du bekommst+69,95 €
  • MHMia zahlt dir42,10 €
  • OPOle zahlt dir27,85 €
Hafengebühr VisDu hast bezahlt · gleich auf 8 aufgeteilt96,00 €

So läuft die Bordkasse in Crewsy

Ausgabe buchen

Wer bezahlt hat, trägt Betrag, Kategorie und Tag ein und fotografiert den Beleg. Das Foto bleibt am Eintrag, auch wenn der Zettel längst in der Hosentasche zerfallen ist.

Aufteilen, wie es war

Gleich auf alle, nach Anteilen, in Prozent, auf den Cent genau oder mit Aufschlag für Einzelne. Wer am Dienstag noch nicht an Bord war, zahlt den Dienstag nicht mit.

Wer schuldet wem

Crewsy führt die Salden und zeigt die Überweisungen vereinfacht, mit so wenigen Zahlungen wie möglich, oder paarweise. Erledigte Überweisungen markiert ihr als bezahlt.

Auswertung

Nach Person, Kategorie und Tag: Was hat der Diesel gekostet, was die Häfen, was das Essen. Die Zahl für den nächsten Törn steht damit schon fest.

Splitwise-Import

Habt ihr bisher mit Splitwise abgerechnet, übernimmt der Skipper den Export als CSV-Datei, mit Belegen und Zahlungen.

Wer die Kasse sieht

Die ganze Crew sieht dieselbe Kasse. Beträge in Euro.

Umlage vorab oder Abrechnung am Ende?

Zwei Arten, die Bordkasse zu führen. Beide gehen in Crewsy.

Umlage vorab

Jeder zahlt zu Beginn einen festen Betrag an den Skipper, der daraus Hafen, Diesel und Einkauf bezahlt. In Crewsy trägst du die Einzahlungen als Zahlung an den Skipper ein; er bucht die Ausgaben für alle. Der Saldo zeigt am Ende, wer noch etwas zurückbekommt.

Abrechnung am Ende

Jeder zahlt, was gerade anfällt, und bucht es. Am letzten Abend zeigt Crewsy, wer wem was überweist. Keine Kasse an Bord, kein Bargeld in der Kaffeedose.

Bordkasse ohne App: die Tabelle

Mit einer Tabelle geht das auch: Datum, was, wer hat bezahlt, Betrag, für wen. Am Ende Summe durch Köpfe, und jeder vergleicht mit dem, was er ausgelegt hat. Die Tabelle bricht an drei Stellen: wenn nicht alle an allem beteiligt sind, wenn zwei gleichzeitig eintragen und wenn am Ende sechs Überweisungen aufeinander warten. Genau da fängt Crewsy an.

Regeln, Beträge pro Woche und die Vorlage zum Herunterladen

Fragen zur Bordkasse

Was gehört in die Bordkasse?
Alles, was während des Törns für alle anfällt: Diesel, Hafengebühren und Bojen, Proviant und Getränke, Gas und Wasser, Benzin für den Außenborder, die Endreinigung, wenn sie nicht im Charterpreis steckt. Der Charterpreis selbst und die Kaution laufen meist getrennt, vor dem Törn.
Jemand ist nur die halbe Woche dabei. Wie teilt man dann?
Nach Anteilen: Wer vier von sieben Tagen an Bord war, trägt vier Anteile, die anderen sieben. Beim einzelnen Beleg, etwa dem Abendessen, bei dem er fehlte, nimmst du ihn aus der Aufteilung heraus.
Geht das auch in Kronen oder Pfund?
Crewsy rechnet in Euro. Im Mittelmeer passt das; in Schweden, Dänemark oder Großbritannien trägst du den Euro-Betrag ein, den deine Karte abgebucht hat.
Muss die ganze Crew die App nutzen?
Nein. Der Skipper kann die Kasse auch allein führen; wer aus der Crew im Törn ist, sieht Belege und Salden sofort.
Was unterscheidet Crewsy von Splitwise?
Splitwise rechnet Geld, sonst nichts. In Crewsy hängt die Bordkasse am Törn, neben Einkaufsliste, Packliste und Seemeilen, und alle an Bord sehen dieselben Zahlen. Den Splitwise-Export übernimmt Crewsy als CSV-Datei, falls ihr wechselt.

Weiterlesen

  • Bordkasse beim Segeln: Regeln, Beträge pro Woche, Vorlage
  • Einkaufsliste für den Segeltörn: Mengen pro Person und Tag
  • Segeltörn planen: die Checkliste bis zum Ablegen
  • Die Törnplaner-App: alles außer der Seekarte

Die Bordkasse in Crewsy führen

Törn anlegen, Crew einladen, ersten Beleg fotografieren. Die Bordkasse kostet nichts, auch nach dem Törn.

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