Wer bringt was mit
Auf der Packliste „Für alle“ sagt jeder zu: „Ich bringe 2 mit“. Neben jedem Gegenstand steht, ob es passt, fehlt oder doppelt kommt. Die Bluetooth-Box kommt so einmal mit, nicht dreimal.
In der Gruppe der Crew verschwindet jede Absprache nach drei Tagen unter Fotos und Sprachnachrichten. In Crewsy steht sie neben der Sache, um die es geht: am Gericht, am Gegenstand, am Beleg.
Auf der Packliste „Für alle“ sagt jeder zu: „Ich bringe 2 mit“. Neben jedem Gegenstand steht, ob es passt, fehlt oder doppelt kommt. Die Bluetooth-Box kommt so einmal mit, nicht dreimal.
Jedes Abendessen hat ein Kochteam. Der Speiseplan zeigt, wie viele Mahlzeiten noch fehlen; Abende im Restaurant zählt ihr einfach heraus.
Die Einkaufsliste entsteht aus den Gerichten, nach Warengruppen in Supermarkt-Reihenfolge. Teilt ihr euch im Laden auf, sieht jeder nach wenigen Sekunden, was die anderen schon im Wagen haben, und Crewsy merkt sich, wer es war.
Wer zahlt, bucht die Ausgabe mit Foto vom Beleg. Crewsy führt die Salden und zeigt am Ende, wer wem was überweist.
Jede Änderung an Gerichten, Listen, Crew und Kosten steht im Verlauf, mit Name und Uhrzeit. Die Frage „Wer war das?“ beantwortet sich von selbst.
Deutsch oder Englisch: Jeder an Bord stellt seine Sprache selbst ein. Die gemischte Crew sieht dieselbe Liste, jeder in seiner Sprache.

Der Skipper legt den Törn an und lädt ein: Für jedes Crewmitglied gibt es einen eigenen Link, 14 Tage gültig. Wer ihn öffnet, kommt mit eigenem Konto an Bord oder per Schnellzugang mit Name und Passwort. Einladen, Törninfo und Tracks bleiben beim Skipper; die Rolle steht an jedem Namen und auf der Seemeilen-Bestätigung.
Wer noch Mitsegler sucht oder eine Koje, findet sie in einer Mitsegelbörse. Crewsy beginnt danach, wenn die Crew steht und die Fragen anfangen: Wer bringt die Kaffeemaschine mit, wer kocht am Dienstag, wer hat das Hafengeld ausgelegt.
Törn anlegen, Links verschicken, und die Absprachen landen dort, wo sie hingehören. 14 Tage kostenlos, die Crew zahlt nie.